Meteora
Die Klöster auf Felsnadeln, seit 1988 Welterbe.
- UNESCO
- 1988
- Lage
- Kalambaka, Thessalien
- Klöster heute
- Vier in Betrieb
- Gegründet
- Großes Meteoron, 1356
Meteora liegt in der Regionalen Einheit Trikala, zwischen der Stadt Kalambaka und dem Dorf Kastraki. Der Name bedeutet «hoch» und ist etymologisch mit «Meteor» verwandt. 1988 wurde es als UNESCO-Welterbe eingetragen.
Die Felsen und die Klöster
Die Säulen aus Sandstein und Konglomerat ragen über 20 m hoch. Etwa 24 Klöster wurden gegründet, vor allem in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, als Mönche vor osmanischen Überfällen Zuflucht suchten. Nach Wikipedia sind heute vier in Betrieb: das Große Meteoron (1356), Varlaam, die Heilige Dreifaltigkeit und der heilige Stephan, seit 1961 ein Nonnenkloster.
Besuch
Der Zugang erfolgte früher über Leitern, Seile und Netze; in den 1920er Jahren wurden Stufen in den Fels geschlagen. Heute sind die Klöster für Besucher offen, Varlaam hat ein Museum. Felsstürze sind ein dauerndes Risiko.

